Um die Fähigkeiten des HHO-Gases bzw. Browns Gases näher kennen zu lernen, sind im Folgenden einige Versuche in Bildern dokumentiert. Praktisch gesehen gibt es den Unterschied zwischen der Anwendung mit Flamme und der katalytischen Anwendung.

Als klassische Demonstration über die Fähigkeit der HHO Gasflamme gilt hier das Schmelzen einer Gesteinsoberfläche. Auf diese Weise würde sich beispielsweise eine Oberflächenveredelung realisieren lassen.

 

binnen Sekunden fängt das Steinmaterial an zu schmelzen - die Oberfläche verglast.

 

Metallbearbeitung (z.B. Eisen, Gusseisen, Aluminium)

Gusseisen kann recht einfach bearbeitet werden

 

Löten, Biegen, Verschweißen mit der HHO Flamme

 

Glas einschmelzen und verschweißen

 

Verschweißen von Keramikteilen

Keramische Materialien lassen sich problemlos verschweißen - ohne Hilfsmittel

 

Verschweißen unterschiedlicher Materialien bzw. von Materialien mit unterschiedlichem Schmelzpunkt

 

 

Auf den Bildern sieht man, wie sich das eine Material mit dem anderen verbindet. Unter Berücksichtigung eines kontrollierten Abkühlungsvorgangs erhält man eine relativ stabile Verbindung. Bild unten links: Abkühlung zu schnell - Rissbildung

 

 

Lackresteentfernung auf Metallen

 

Lackentfernung auf Metall ist problemlos möglich

 

  • Hartlöten
  • Weichlöten
  • autogenes Schweißen
  • uvm.

 

Katalytische Anwendungen / Anwendung ohne Flamme:

  • Anwendung mit Katalysator

Leitet man das Gas direkt in den Katalysator, wird sofort Wärme frei - anfänglich sieht man noch Wasserdampf aufsteigen.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von unten sieht das Ganze dann so aus.

  

  • Unterstützung und Verbesserung des Verbrennungsprozesses allgemein
  • Unterstützung der Verbrennung im Verbrennungsmotor (z.B. Auto, Generator)
  • Aufbereitung von Trinkwasser
  • Transmutation von Stoffen

 

Hinweise!

Alle nachgemachten Tätigkeiten geschehen auf eigene Gefahr. Unbedingt notwendig ist das Tragen einer Schutzbrille (sowohl getönt als auch klar), da während des Bearbeitungsvorganges vom Material Absplitterungen als auch starke Lichtemission ausgehen können.

Es ist auch damit zu rechnen, dass Rückzündungen vom austretenden Gas auftreten, die sehr laut sein können. Aus diesem Grunde ist das Tragen eines Geräuschschutzes grundsätzlich zu empfehlen.